Vortragen & Präsentieren: “Das Reden kommt zuletzt.”

Vorträge und Präsentationen zu erstellen ist das eine, sie tatsächlich zu halten, das andere.

Für viele Menschen, liegt gerade im zweiten Teil die eigentliche Herausforderung. Vor anderen frei sprechen, aushalten, dass alle Blicke auf einen gerichtet sind und die Sorge, Unsinn zu erzählen oder sich lächerlich zu machen.

Vortragen kann man üben, wie auch das Beispiel von Pat Johnson*, internationale Präsidentin der Toastmasters, zeigt. Hier können Sie den Artikel dazu im Hamburger Abendblatt lesen.

Was ich aus meiner Erfahrung unterstreichen kann:

  • Vortragen kann man üben.
  • Übung gibt mehr Sicherheit.
  • Konstruktives Feedback hilft (bitte keine zu nahe stehende Person).
  • Auf schwierige Situationen, z.B. unangenehme Publikumsfragen, Störungen etc. kann man sich vorbereiten.
  • Wichtiger als ein perfekter Vortrag ist ein authentischer Vortrag
  • Vorträge gelingen dann besonders gut, wenn man das Publikum in den Mittelpunkt stellt und z.B. mit Geschichten, die Emotionen beim Publikum weckt.

(*Von ihr stammt auch das Zitat in der Überschrift.)

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